Dualer Ausbildungsgang und IHK-Engagement

ReDis-Investitionen in die Zukunft

Das Thema Ausbildung hat in der ReDis GmbH einen besonders hohen Stellenwert: “Wir brauchen gut ausgebildete Nachwuchskräfte, die ihr Handwerkszeug beherrschen.”, so Geschäftsführer Thomas Bödeker. Diesen Beitrag weiterlesen »

“Regierung: Aufbereitete Medizinprodukte gefahrlos wieder zu verwenden”

“Die Bundesregierung hält den regulatorischen Rahmen zur Aufbereitung von Medizinprodukten für ausreichend.” Das erklärt der Deutsche Bundestag in einer Pressemitteilung auf seiner Website. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der SPD betone die Regierung, dass die bestehenden Vorschriften sicherstellten “dass aufbereitete Medizinprodukte gefahrlos wieder verwendet werden können”. >Bitte lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung.

ReDis-Patenschaft: Sozialmobil für die Uniklinik Freiburg

Über die Kernaufgaben einer Klinik hinaus übernimmt das Universitätsklinikum Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben, zum Beispiel im Bereich Soziales und Familie. Dazu gehören beispielsweise Versorgungsfahrten. Deswegen ist die Einrichtung dringend auf Fahrzeuge angewiesen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Deutsche Experten nehmen Stellung zur Aufbereitung:
“Die Risiken sind beherrschbar”

“Die Aufbereitung von Einmal-Medizinprodukten ist in Europa gängige Praxis. Doch immer wieder tauchen Fragen nach den Risiken für Patienten und Anwender auf. Eine Art Risiko-Bestandsaufnahme hat jetzt die EU-Kommission vorgelegt. Deutsche Experten halten den Bericht für prinzipiell richtig, aber unausgewogen.” Das teilt das Medical Data Institute in einer Stellungnahme mit, die im Presseportal von news aktuell erschienen ist. Unter anderem heißt es darin Diesen Beitrag weiterlesen »

EU-Kommission über die Wiederaufbereitung: Patientensicherheit im Mittelpunkt

Vor wenigen Tagen hat die Europäische Kommission ihren „Bericht über die Wiederaufbereitung von Medizinprodukten in der Europäischen Union“ (PDF) veröffentlicht. Darin nimmt sie ausführlich Stellung zum Sachstand und zur Sicherheit in der Aufbereitung. Die Ergebnisse zeigen einmal mehr, wie wichtig die hohen Qualitätsnormen und die Transparenz sind, denen sich professionelle Aufbereiter wie die ReDis GmbH verpflichtet sehen. Diesen Beitrag weiterlesen »

ReDis geht neue (Kommunikations-) Wege

Nach der grundlegenden Neugliederung und Neugestaltung der Website im vergangenen Jahr hat die ReDis GmbH jetzt einen weiteren Schritt ihres umfassenden Kommunikationskonzeptes realisiert: Der Bereich “ReDis redaktionell” ist überarbeitet – und damit aktueller und interaktiver.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Neuer Laser macht Produkt-Kennzeichnung noch sicherer

Die Laserbeschriftungsanlage Typ „TyREX“ übernimmt seit kurzem zunehmend das bisherige Verfahrungen zur Kennzeichnung der aufbereiteten Produkte. Mit ihrer neuesten Investition setzt sich die ReDis GmbH konsequent weiter für noch mehr Sicherheit und Qualität in der Aufbereitung ein. Die Laserbeschriftungsanlage Typ „TyREX“ übernimmt seit kurzem zunehmend das bisherige Verfahren zur Kennzeichnung der aufbereiteten Produkte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Umweltbündnis: Neue Plattform im Gesundheitswesen

Das Umweltbündnis entstand auf Initiative von Thomas Bödeker, Geschäftsführer der ReDis GmbH und wird sich in der nächsten Zeit kontinuierlich weiter entwickeln.

Es bringt Akteure im Gesundheitswesen zusammen: Hersteller, Krankenhäuser, Arztpraxen, Industrie und Verwerter. Ziel: Verantwortung für kommende Generationen übernehmen, ökologisch handeln, Kosten senken – in einer effizienten Wertschöpfungskette. >Hier finden Sie weitere Informationen.

Aufbereitung nur mit Zertifikat

Die ReDis GmbH wurde als eines der ersten kommerziellen Aufbereitungsunternehmen in Deutschland durch den TÜV Rheinland nach DIN EN ISO 13485:2003 für die Aufbereitung nach der Richtlinie des Robert-Koch-Institutes zertifiziert. Ende 2007 verbot das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen die Aufbereitung ohne Zertifikat. > Zum ausführlichen Text.

Gesundheitsministerium wünscht Aufbereitung

„Der Weltmarkt für Medizintechnik (ca. 200 Mrd. EUR) ist bereits heute von großer und künftig noch wachsender Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland.“, so heißt es auf der Website des Bundesministeriums für Gesundheit. In einem ausführlichen Erfahrungsbericht bekennt sich das Ministerium zur Aufbereitung von Medizinprodukten. Auf der Website des BMG steht der Bericht in mehreren PDF-Dokumten zur Verfügung. > Hier geht es zur Website.